Hier ein kleiner Sender der sich gut als Einstiegsprojekt eignet. Er ist wesentlich stabiler als die Einfachstsender und mit seiner Ausgangsleistung kommt man doch schon recht weit. In ein Metallgehäuse eingebaut kann man mit dem Ding ohne weiteres gutes Radio machen
Der Sender hier ist gut dokumentiert, so dass dem Aufbau eigentlich nichts im Wege steht.
Benötigte Bauteile:
Kondensatoren
C1, C2, C12: 100 pF
C3, C5: 0,22 uF Elko
C4 - 1,8 nF
C6 - 4,7 uF
C7, C13, C16, C17, C19: 1 nF
C8: 20 pF
C9: 33 pF
C10: 47 pF
C11: 22 pF
C14: 60 pF Trimmer
C15: 35 pF Trimmer
C18: 100 nF
C20: 470 uF Elko
Luftspulen, alle 6mm, 0,5mm bis 1mm Drahtstärke
L1 - 3,5 Wicklungen
L2 - 9,5 Wicklungen
L3 - 4,5 Wicklungen
Widerstände (Metallschicht oder Kohleschicht)
R1, R2 - Drehpotis 10kOhm
R3: 33 kOhm
R4, R7: 10 kOhm
R5, R11: 470 Ohm
R6, R8: 27 kOhm
R9: 220 Ohm
R10: 120 Ohm
Halbleiter
D1 - BB409, KB109G, BB109G oder eine LED in Sperrrichtung
T1 - BF199
T2 - BFR91 (BFR96)
T3 - BFR96
Aufgebaut sieht das dann etwa so aus:
Beim Aufbau darauf achten, die Bauelemente so nahe wie möglich an der Platine zu löten, d.h. die Beinchen so kurz wie möglich zu halten. Es entstehen sonst unerwünschte Induktivitäten, was in einem unstabilen Verhalten der Schaltung resultiert.
Die Frequenz lässt sich über einen weiten Bereich mit dem Poti R1 einstellen. Benutzt man für dieses einen Mehrgang-Spindeltrimmer, so kann man die Frequenz exakter einstellen. Andere Frequenzbereiche erreicht man durch das Dehnen bzw. Zusammendrücken der Spule L1.
Der Sender hier ist gut dokumentiert, so dass dem Aufbau eigentlich nichts im Wege steht.
Benötigte Bauteile:
Kondensatoren
C1, C2, C12: 100 pF
C3, C5: 0,22 uF Elko
C4 - 1,8 nF
C6 - 4,7 uF
C7, C13, C16, C17, C19: 1 nF
C8: 20 pF
C9: 33 pF
C10: 47 pF
C11: 22 pF
C14: 60 pF Trimmer
C15: 35 pF Trimmer
C18: 100 nF
C20: 470 uF Elko
Luftspulen, alle 6mm, 0,5mm bis 1mm Drahtstärke
L1 - 3,5 Wicklungen
L2 - 9,5 Wicklungen
L3 - 4,5 Wicklungen
Widerstände (Metallschicht oder Kohleschicht)
R1, R2 - Drehpotis 10kOhm
R3: 33 kOhm
R4, R7: 10 kOhm
R5, R11: 470 Ohm
R6, R8: 27 kOhm
R9: 220 Ohm
R10: 120 Ohm
Halbleiter
D1 - BB409, KB109G, BB109G oder eine LED in Sperrrichtung
T1 - BF199
T2 - BFR91 (BFR96)
T3 - BFR96
Aufgebaut sieht das dann etwa so aus:
Beim Aufbau darauf achten, die Bauelemente so nahe wie möglich an der Platine zu löten, d.h. die Beinchen so kurz wie möglich zu halten. Es entstehen sonst unerwünschte Induktivitäten, was in einem unstabilen Verhalten der Schaltung resultiert.
Die Frequenz lässt sich über einen weiten Bereich mit dem Poti R1 einstellen. Benutzt man für dieses einen Mehrgang-Spindeltrimmer, so kann man die Frequenz exakter einstellen. Andere Frequenzbereiche erreicht man durch das Dehnen bzw. Zusammendrücken der Spule L1.
Ich habe diese Schaltung auch noch etwas verändert aufgebaut, wobei ich den BF199 Oszillator durch einen BF245 und die Pufferung bzw. den Leistungstransistor durch einen 2N2219 und 2SC1970 ersetzt habe. Der Sender leistete dann ~ 1 Watt. Ich werde die Schaltung zu einem späteren Zeitpunkt hier veröffentlichen.